Schlagwort-Archive: hoeherer schwindel

ins angesicht

»der tod, wenn wir jene unwirklichkeit so nennen wollen, ist das furchtbarste, und das tote festzuhalten das, was die groeßte kraft erfordert. Die kraftlose schoenheit haßt den verstand, weil er ihr dies zumutet, was sie nicht vermag. aber nicht das … Weiterlesen

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lesebefehl I

leo perutz (1882-1957), dessen werk zu recht als eine mischung aus kafka und agatha christie beschrieben wurde, war zwischen 1918 und 1933 einer der am meisten gelesenen autoren deutscher sprache. heute gilt es, den fast vergessenen (wieder)zu entdecken. perutz romane … Weiterlesen

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oben

lena hades illustrationen zu nietzsches zarathustra

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bocksgesang

‚das theater gehoert mitnichten zur uranischen welt des hauptes und des himmels, es gehoert der welt des bauches, der infernalischen und mütterlichen welt, der tiefen erde, der schwarzen welt chthonischer gottheiten. die menschliche existenz entzieht sich nicht weniger der obsession … Weiterlesen

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acéphale

  «Nach einer Viertelstunde zünden A-o und K-n je einen Docht an, A-o nimmt ein blankes Messer in seine rechte Hand, B-e entzündet ein Schwefelfeuer – B-e krempelt den linken Ärmel von W-g hoch, und alsogleich fügt A-o seinem Arm … Weiterlesen

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unter dem milchwald

dylan thomas (* 27. oktober 1914 in swansea, wales; † 9. november 1953 in new york city), einer der groessten dichter des vergangenen jahrhunderts und sicher einer der besten sprecher und vortragskuenstler.

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schweigen

  publius: es ist interessant mit den dichtern – danach hat man ueberhaupt keine lust mehr zu reden. ich meine, es ist unmoeglich. tullius: du meinst, scheisse zu reden. publius: nein, ueberhaupt zu reden. tullius: man schaemt sich seiner selbst. … Weiterlesen

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evangelium

3. unselig der arme im geist, denn unter der erde wird er sein, was er jetzt auf der erde ist. 10. glueckselig die nicht nach gerechtigkeit hungern, denn sie wissen, dass unser los, widrig oder gnaedig, ein werk des zufalls … Weiterlesen

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fremd sein

‚ich sage – es gibt kein angenehmeres schicksal als fremd zu sein. da kann einen nichts gewoehnen und die heimat ist gegenstand herrlichster traeume. ade.‘ d.e. sattlers letzte these

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the garden

I went to the Garden of Love, And saw what I never had seen: A Chapel was built in the midst, Where I used to play on the green. And the gates of this Chapel were shut, And Thou shalt … Weiterlesen

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