Archiv des Autors: gastonfebus

pressespiegel heideggers schwarze hefte

Die Veroeffentlichung von Heideggers s.g. ’schwarzer Hefte‘ hat in den letzten Tagen viel Wirbel in der internationalen Presse ausgeloest. Obwohl diese Texte wohl kaum von allen Kommentatoren gruendlich gelesen wurden -also auch gewiss keine allzuschnellen Reaktionen erlauben- sollen an dieser … Weiterlesen

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bienenwolf

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marseille, panier

„Sur la colline des Accoules, entre l’hôtel de ville et la Major, gîte une Subure obscène, un des cloaques les plus impurs où s’amasse l’écume de la Méditerranée, triste gloire de Marseille, dans une décrépitude et un degré de pourriture … Weiterlesen

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ironie

«Das europäischste aller Güter, jene mehr oder minder deutliche Ironie, mit der das Leben des einzelnen disparat dem Dasein jeder Gemeinschaft zu verlaufen beansprucht, in die er verschlagen ist, ist den Deutschen gänzlich abhanden gekommen (Walter Benjamin, Einbahnstraße, 1928).»

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in der bibliothek

„Als ich dasaß in der Dämmerung, ein verlorener kleiner Mensch im Schatten riesiger Bücherregale, zogen die Jahrhunderte wie bei einer Prozession, aber in umgekehrter Reihenfolge, an mir vorüber. Wo sind sie geblieben, die Bücher und der ewige Wissensdurst des Menschen?“ … Weiterlesen

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chemie

Der Pfarrer: »Glauben heißt begnadet sein. Der Glaube ist das Werk Gottes in uns und er kann nur lebendig werden durch geduldige Arbeit, durch dienende Liebe und durch Gebet.« Die Pharmakzeutin: »Nein, auch durch Chemie.« Aus: Perutz, Leo: St. Petri-Schnee

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idealismus

vorteil des exils: aus ignoranz zum patriot werden koennen.

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