Monatsarchiv: Juni 2012

fremd sein

‚ich sage – es gibt kein angenehmeres schicksal als fremd zu sein. da kann einen nichts gewoehnen und die heimat ist gegenstand herrlichster traeume. ade.‘ d.e. sattlers letzte these Advertisements

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the garden

I went to the Garden of Love, And saw what I never had seen: A Chapel was built in the midst, Where I used to play on the green. And the gates of this Chapel were shut, And Thou shalt … Weiterlesen

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zeitgedicht

w.b. yeats

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no scar

  as the mist leaves no scar on the dark green hill, so my body leaves no scar on you, nor ever will. when wind and hawk encounter, what remains to keep? so you and I encounter, then turn, then … Weiterlesen

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exil

»fuer den wirklichen schriftsteller sind buecher die einzige heimat, buecher, die auf regalen stehen oder in seiner erinnerung.« roberto bolano in literatur und exil

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patria mia

  „…zeigen, wo heute wie damals jenes deutschland steht, das, leider, noch immer ein geheimes ist“ (aus benjamins entwurf eines vorwortes). das buch erschien 1936 in der schweiz.

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felder

schmerzen und freuden reift jede stunde zu goldenen feldern, und zwischen den aehren laechelt auf aus blumen die schoenheit. aber den herzen einzusammeln, freunde, eint eure kraft mit uns: lasst uns vom irdischen bergen das goettliche, dass wir das leben … Weiterlesen

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