gedankenreich und tatenarm

mit dank an w.h.

„die deutschen thun nicht viel, aber sie schreiben desto mehr. […] das sinnige deutsche volk liebt es zu denken und zu dichten, und zum schreiben hat es immer zeit. es hat sich die buchdruckerkunst selbst erfunden, und nun arbeitet es unermüdlich an der großen maschine. […] was wir auch in der einen hand haben mögen, in der andern haben wir gewiß immer ein buch“ (menzel 1828).

etwas spaeter hiess es ja leider beim germanisten a.d. joseph goebbels: „…in der einen hand das buch, in der anderen hand das schwert…“

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