Monatsarchiv: Februar 2011

wahrheit, mathem und poem

wenn es heute noch einen denker gibt, den man mit recht als einen „philosophen“ bezeichnen koennte, dann ist es alain badiou. er ist einer der wenigen, die sich von der bewegung der salonphilosophen (henri-lévy, glucksmann…)- die eher durch ihre frisuren … Weiterlesen

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was bleibt aber…

der griechische philosoph heraklit wurde „der dunkle“ genannt. martin heidegger und rené char, die sich beide auf heraklit berufen haben, wurden ebenfalls als „dunkel“ stigmatisiert. heidegger, dessen philosophie, dessen etymologische wortexperimente, dessen versuch das unsagbare zu sagen immer wieder als … Weiterlesen

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lob der textkritik

die welt hat dem protestantismus -neben einem paranoiden menschenbild, dem kapitalimus und einer taeglich anwachsenden zahl von verzweifelten irren- eine sache wirklich zu verdanken: die herrschaft der textkritischen methode. obwohl die textkritik (das heisst: die untersuchung und freilegung der vorstufen, … Weiterlesen

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hoeherer schwindel II

„dichtung ist und bleibt ein, wenn auch hoeherer, schwindel. ich lege wert darauf, das zum ersten mal ausgesprochen zu haben. menschen gestalten, heißt: sie faelschen.“ so wurde der dadaistische dichter walter serner hier schon an anderer stelle („hoeherer schwindel I“) … Weiterlesen

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