Monatsarchiv: März 2010

das göttliche

Lēni, lēni Dieviņš brauca No kalniņa lejiņāi, Netraucēja ievas ziedu, Ne arāja kumeliņu. „Langsam, langsam fuhr Gottchen Vom Berglein ins Tälchen, Störte nicht die Blüte des Traubenkirschbaums, auch des Pflügers Rößlein nicht.” Advertisements

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höherer schwindel I

in einem brief, den der dadaist walter serner an seinen verleger paul steegemann schrieb, heisst es: „Dichtung ist und bleibt ein, wenn auch höherer, Schwindel. Ich lege Wert darauf, das zum ersten Mal ausgesprochen zu haben. Menschen gestalten, heißt: sie … Weiterlesen

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daseinsverfehlung

als der bildhauer arno breker (1900-1991) den journalisten andre müller nach den gründen für die abneigung fragte, die dieser seinen plastiken gegenüber empfand, antwortete müller ohne umschweife, dass es „…die kalte, nekrophile ästhetik, das lächerliche posieren“ und  „die primitivität das ausdrucks…“ seinen, die ihn von diesen arbeiten entfremden. … Weiterlesen

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gespräch mit mnemosyne

mnemosyne:  ich komme von öderen orten, von verdüsterten und unmenschlichen schluchten, wo sich das leben denoch aufgetan hat. zwischen diesen ölbäumen und unter dem himmel kennt ihr jenes los nicht. hörtest du je, was das moor boibeis ist? hesiod:  nein. … Weiterlesen

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das maß aller dinge

„von allen dingen das maß sei der mensch, von den seienden, daß sie sind, von den nichtseienden, daß sie nicht sind“ protagoras (in platons dialog theaitetos)

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